Was bleibt ist die Hilfe

Über die dramatische Lage der Frauen in Nordsyrien/Rojava

 

Seit der türkischen Militäroperation in Rojava/Nordsyrien in 2019 sind Hundert-tausende geflohen. Die humanitäre Situation vor Ort ist dramatisch und es ist völlig unklar, ob die Menschen jemals wieder zurückkehren können. Was militärische Abkommen langfristig für die Region bedeuten, ist noch offen. medico international versorgt die Flüchtlinge vor Ort und hält den Betrieb in Kranken-häusern und Flüchtlingscamps aufrecht.
Rojava zeichnete sich durch ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedenster Religionszugehörigkeiten und Ethnien aus. Der Krieg droht Demokratie, Partizipation und Gleichberechtigung zunichte zu machen. Gerade Frauenrechte hatten sich dort fortschrittlich entwickelt. Was bedeutet die aktuelle Situation besonders für Frauen und ihre Rechte? Und was bedeutet die jüngste UN-Resolution, Hilfslieferungen nur noch über zwei türkische Grenzübergänge ins Land zu lassen?
Diese und andere Fragen wollen wir nach dem Vortrag über die aktuelle Situation diskutieren.


Der Eintritt ist frei. Um eine Spende zu Gunsten des Projektes von medico international wird gebeten.

SI_Weltfrauentag_Flyer_A6.pdf
PDF-Dokument [262.9 KB]
Pressemitteilung zum Vortrag über Rojava
SI_vortrag_rojava_fw20.doc
Microsoft Word-Dokument [70.0 KB]

fotocredit: medico int.

Si Club Lauterbach Vogelsberg

Präsidentin: Ute Stöppler

praesidentin@si-club-lauterbach-vogelsberg.de

News

SI-Beitrag zur Frauenwoche im Vogelsberg

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